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Newsletter
In Kürze
Rundschreiben zu einem bestimmten Thema per E-Mail.
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Synonyme und Abkürzungen
Rundschreiben
Ähnliche Begriffe
Forum,
News,
Newsgroups,
Usenet
Überblick
Newsletter sind Rundschreiben per E-Mail zu einem bestimmten Thema, die an eine Reihe von
Abonnenten geschickt werden. Im Unterschied zu Mailinglisten, bei denen sich
alle Teilnehmer an der Diskussion beteiligen können, werden Newsletter von
einer Person oder einer Redaktion erstellt; die Empfänger können lediglich
mitlesen, aber nicht selbst schreiben.
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Abbildung 1: Bildschirmdarstellung einer Newsletter
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Detail
Newsletter haben nichts mit Newsgroups zu tun. Es sind E-Mails, die an alle Teilnehmer
versendet werden, die ihre E-Mail-Adresse beim Anbieter hinterlassen haben,
etwa an die Fans einer Band, an die Mitglieder des lokalen Golfclubs oder an
alle, die sich für neue Entwicklungen der Schnupfenforschung interessieren.
Newsletter sind im Vergleich zu herkömmlichen Rundschreiben komfortabel und
sehr kostensparend, es genügt dabei eine einzige E-Mail, die automatisch an
alle angegebenen Empfänger verteilt wird. Und das, ohne viel Papier im
Briefkasten zu hinterlassen.
Fragen und Antworten
Wie kann ich mich von einem Newsletter abmelden?
Einfach. Im Text muss üblicherweise der Hinweis stehen, wie man zu dem Abo
gekommen ist, und wie man/frau es wieder los wird. Dorthin sendet man einfach
ein kurzes Mail mit den entsprechenden Worten zum Abbestellen. Dabei ist
lediglich zu beachten, dass die Adresse, an die die Abmeldung geschickt wird,
meist nicht mit der Absenderadresse des Newsletters identisch ist. Einfach
"Antworten" oder "Reply" zu drücken und den Abmeldewunsch dorthin zu schicken,
wird also in den seltensten Fällen funktionieren.
Ich habe mich aber nie für diesen Newsletter angemeldet!
Dann handelt es sich vermutlich auch nicht um den Newsletter eines seriösen
Anbieters, sondern um Werbung, also Spam-Mail. In diesem Fall sollten Sie sich nicht über den
in der Mail angegebenen Link abmelden - das zeigt dem Spammer lediglich, dass
Sie Ihre Mail aufmerksam lesen und beschert Ihnen in der Folge noch mehr
ungebetene Werbung. Ignorieren Sie die Mail, oder, noch besser, zeigen Sie den
Spammer bei den zuständigen Beschwerdestellen an. Das geht mit Hilfe von
Diensten wie www.spamcop.net ganz
einfach. Verzichten Sie allerdings darauf, dem vermeintlichen Absender einen
geharnischten Brief zu schreiben; die Absenderadresse ist mit grosser
Wahrscheinlichkeit gefälscht und Sie behelligen einen Unbeteiligten.
Ob es sich um Spam handelt oder ob Sie selbst irgendwo im Internet bei der
Anmeldung für ein an sich seriöses Angebot vergessen haben, das Kreuzchen im
Feld "Bitte schicken Sie mir hin und wieder Informationen über Ihr Unternehmen"
zu entfernen, können nur Sie selbst beurteilen. Im letzteren Fall können Sie
sich ganz regulär aus dem Verteiler austragen und haben künftig Ruhe.
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